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<pre>Andernfalls könnte die „Graue Maus“ vom Bornheimer Hang wie schon in der vergangenen Spielzeit mit der vollen Punktzahl im Gepäck zurück in die Mainmetropole reisen: an der Frankfurter-Seitenlinie stand damals übrigens ein gewisser Benno Möhlmann.  <p> Die Duelle zwischen dem Karlsruher SC und der SpVgg Greuther fürth haben bereits eine lange Tradition. Insgesamt 47 Mal standen sich beide Teams bereits in einem Pflichtspiel gegenüber. 21 dieser Duelle konnten die Karlsruher gewinnen, nur 13 Mal gingen die fürther als Sieger vom Platz. 13 Aufeinandertreffen endeten Unentschieden.  <p>  Die Auswärtsbilanz des FCH bleibt allerdings weiterhin ausbaufähig. Mit insgesamt nur zwei Auswärtserfolgen rangiert Heidenheim auf dem 1Platz der Auswärtstabelle und hat bei nur 11 auf des Gegners Plätzen erzielten Treffern eine der schwächsten Auswärtsoffensiven der gesamten Liga zu bieten. <p> Sowohl der Karlsruher SC als auch der FC Magdeburg blieben im Übrigen jeweils drei Mal torlos in dieser Zweitliga-Saison, nur Hertha BSC noch öfter (4-mal). <p>  Der direkte Vergleich spricht durchaus etwas überraschend klar für den FC Magdeburg. So stehen nach acht ausgetragenen Partien vier Siege für den FCM, drei Unentschieden und nur ein Sieg für den SC Paderborn zu Buche.  </pre>


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<pre>Vor allem im Angriff sind die Niedersachsen in dieser Saison richtig gut aufgestellt. Nur ein einziges Mal – beim 0:2 gegen Aufsteiger SG Dynamo Dresden – blieb die Mannschaft von Trainer Daniel Stendel bislang ohne einen eigenen Treffer.  <p> Halbzeit: Beide treffen I Quote 3.80 bis 26.10., 13:30 Uhr  <p>  Jetzt heißtâ€™s: Spiel lesen, Bauchgefühl aktivieren und rechtzeitig setzen — bevor die Zahlen sich wieder verschieben. <p> Viel gab es in den vergangenen Wochen nicht zu feiern für die Karlsruher. Von ihren jüngsten fünf Auftritten haben sie gerade einmal einen gewonnen. Zuletzt gab es sogar zwei Niederlagen in Folge mit insgesamt fünf Gegentreffern. <p>  Daran, dass die Franken diese in der Allianz Arena erfüllen und einen Dreier mit auf die Heimreise nehmen, herrscht unter uns Wettfreunden jedoch kein Zweifel!  </pre> 


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<pre> Mit ihren 18 Gegentreffern stellen die Ostwestfalen die zweitbeste Defensive der Liga hinter Braunschweig (17 Gegentore). Allerdings haben sie in den ersten 21 Saisonspielen auch selbst nur 19 Tore erzielt. Sieben davon gingen auf das Konto des Angreifers Fabian Klos, der außerdem fünf weitere Treffer vorbereitet hat.  <p> Mit einem Sieg im direkten Duell wollen beide Mannschaften wieder den direkten Anschluss an die Aufstiegsränge herstellen.  <p>  Nachdem bei der Saison-Premiere am Bornheimer Hang in Sachen Torgefahr noch erstaunlich wenig zusammenging, zeigten unter der Woche nämlich auch die RB-Kicker mit einem weiteren Sieg in einem Testspiel auf, insgesamt auf einem vielversprechenden Weg zu sein: Mit einem glatten 2:0-Erfolg wurde im heimischen Stadion dem vorjährigen Zweitliga-Meister aus Ingolstadt ein Dämpfer verpasst. <p>  Den letzten Heimsieg feierte der FCH am 18. Oktober 2015 beim knappen 1:0 gegen den MSV Duisburg. Diese Durststrecke soll nun gegen Bielefeld endlich ein Ende finden. <p>  Vor dem Duell mit dem SC Paderborn dürfte Trainer Torsten Lieberknecht nicht zuletzt die Heimbilanz seiner Mannschaft zu denken geben.  </pre>


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<pre> Im heimischen Stadion waren die Berliner in den vergangenen Monaten eine echte Macht. Schließlich haben sie die letzten vier Heimspiele gewonnen, drei davon ohne ein Gegentor. Die letzte von bislang erst zwei Heimniederlagen in dieser Saison kassierten die Hauptstädter am 2Oktober 2015 beim 0:2 gegen den SC Paderborn.  <p> „Ich habe gesagt, dass wir eine intakte Mannschaft haben — eine, die uns letztes Jahr in der Relegation gerettet hat. Und ich werde einen Teufel tun und diese Mannschaft schlecht reden. Ich traue der Mannschaft auf alle Fälle mehr als Platz 16 zu“, so der Coach wenige Tage vor dem Saisonstart in Heidenheim.   <p> Während der SC dabei über den spielstärkeren Kader verfügt, kann der FCM auf den nominellen Heimvorteil bauen. Einen eindeutigen Favoriten gibt es für uns daher nicht. <p>  Nichtsdestotrotz gilt es anzuerkennen, dass sich seit Möhlmanns Amtsantritt vor allem in Sachen Defensivarbeit und Organisation einiges zum Guten gewendet hat. Davon zeugen nicht zuletzt die beiden jüngsten „Zu-Null-Spiele“ gegen den MSV Duisburg und Eintracht Braunschweig.  <p> Wurde das Team nämlich nicht zuletzt auch deshalb in den Kreis der Aufstiegskandidaten aufgenommen, weil Rene Weiler nach dem unvermeidlichen Umbruch 2014 dieses Mal auf eine eingespielte Truppe zurückgreifen kann, denkt der Coach nun erstaunlicherweise gar nicht daran, auf das altbekannte Personal zu bauen: Mit vier Neulingen in der Startelf wurde kürzlich sogar die entsprechende Bilanz des Sport-Clubs übertroffen, bei dem bekanntlich der Abstieg den Kader gehörig durcheinander brachte.  </pre>


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<pre> Mit ganz unterschiedlichen Gemütslagen stehen sich am 27. Spieltag der Bundesliga der FC Heidenheim und der FSV Frankfurt gegenüber.  <p> In einer sehr starken Form präsentierte sich zum Saison-Auftakt unter anderem der US-amerikanische Angreifer Andrew Wooten, der in den ersten beiden Spielen insgesamt drei Treffer erzielte.  <p>  Der letzte Heimsieg liegt schließlich bereits mehr als ein halbes Jahr zurück. Am 16. Oktober 2015 verließen die Ostwestfalen beim 2:0 gegen Eintracht Braunschweig zum bislang letzten Mal den heimischen Rasen als Sieger. <p>  Dass das Spiel der Bielefelder obendrein erst nach der frühen Auswechslung des aus Wien gekommenen Behrendt zu Beginn der zweiten Hälfte so richtig an Fahrt gewann, verdeutlichte nur noch einmal zusätzlich, dass der über Jahre gewachsene Zusammenhalt zu den zentralen Stärken des Aufsteigers zu zählen ist.  <p> Die Bilanz spricht nicht unbedingt für die Eintracht: Von den bisherigen sechs Zweitliga-Duellen mit Kaiserslautern konnten die Löwen noch kein einziges für sich entscheiden. Drei Unentschieden waren bisher das höchste der Gefühle, die anderen drei Partien endeten mit Niederlagen. Wohl auch ein Grund, aus dem die Wettanbieter die Eintracht in der Rolle des krassen Außenseiters besetzt haben.  </pre>


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